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Nachricht: Potenz durch Gewichtsreduktion?
Ein Patient in den USA erlangte keine Erektion trotz einer Therapie mit PDE-5-Hemmern. Die Ursache lag dabei sehr wahrscheinlich am Übergewicht und dem zu hohen Blutdruck. Erst als er um knapp fünf Prozent abnahm und sein Blutdruck richtig eingestellt wurde, half auch das Potenzmittel.
Die Erektion ist ein komplexer Vorgang
Die Reaktionen des Körpers sind ein komplexes Zusammenspiel von Psyche, Blutgefäßen, Muskeln, Hormonen und Nerven. Der Penis enthält Schwellkörper. Sie sind schwammartig und bestehen vorwiegend aus Gefäßen. Während der Erektion fließt verstärkt Blut in die Schwellkörper. Muskeln um die Gefäße ziehen sich zusammen und verhindern so einen schnellen Abfluss des Blutes. Feine Nerven und verschiedene Botenstoffe vermitteln und regeln dieser Vorgänge. Ist einer oder mehrere dieser Faktoren gestört, schwillt der Penis nicht ausreichend oder lange genug an.
Rauchen und Übergewicht erhöhen die Gefahr von Impotenz
Schlecht eingestellter Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Rauchen, Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht (Adipositas) sind die häufigsten körperlichen Faktoren, die Störungen der Erektion hervorrufen. Alle dies sind Risikofaktoren, die langfristig zu irreversiblen Gefäßverengungen im Sinne einer Arteriosklerose führen. Seltener kommt es auch nach operativen Eingriffen in der Beckengegend, nach Unfällen oder Verletzungen in Becken oder unterem Bereich der Wirbelsäule zur Beeinträchtigung der Erektion. ----------------------------------------------------------------------------------------------
Nachricht: Erektile Dysfunktion
Bei der erektilen Dysfunktion handelt es sich um eine Potenzstörung bzw. Impotenz des Mannes, also den dauerhaften oder zeitweiligen Verlust der Erektionsfähigkeit beim Geschlechtsverkehr oder im Allgemeinen. Man geht davon aus, dass weltweit ungefähr 150 Millionen Männer davon betroffen sind, was einen Wert von ca. 10-15% der männlichen Bevölkerung im geschlechtsreifen Alter ausmacht. In Deutschland nimmt man an, dass ungefähr 5 Millionen Männer unter einer erektilen Dysfunktion leiden. Dabei ist zu beachten, dass die Anzahl der Potenzstörungen vor allem mit zunehmendem Alter steigen. Erektile Dysfunktion
Erektionsstörungen sind ein weit verbreitetes Problem, mit dem Mann nicht allein ist. Am häufigsten von Impotenz betroffen sind Männer über 40. In der Altersgruppe zwischen 30 und 80 Jahren liegt der Anteil der Betroffenen bei etwa 20 Prozent. Doch kann es auch schon in jungen Jahren zu Beeinträchtigungen der Potenz kommen. Anzeichen Ursachen
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